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Sa
11
Mai
2013
Webseite
Herzlichen Dank an Diana und Noé von Fry & Partner. Es freut mich, dass es möglich war in so kurzer Zeit, ein neues Erscheinungsbild (Logo und Webseite) zu bekommen. Ganz tolle Arbeit haben die beiden geleistet.
Ein paar Sachen bleiben für die beiden noch zu machen und ich werde vermutlich noch ein paarmal zum Telefon greifen um Rat zu bitten, wenn ich etwas nicht bedienen kann.
Mit dem neuen Outfit gilt es manches loszulassen. Visitenkarten, Logo an der Scheunenfasade, Schilder an der Hofeinfahrt und alles unsichtbare, welches in mir ist.
Also Neues machen: Visitenkarten, Schilder bei der Hofeinfahrt, Etiketten für die Dörrfrüchte, Inserate, melden da und dort. Bis alles verändert ist braucht es also ein bisschen Zeit.
Mi
24
Apr
2013
Neuer Weg
Ein Krippeln oder besser ein Zittern ist in mir. Bald wird sich mein neues Erscheinungsbild im Netz zeigen. Das ist schwieriger anzunehmen, als das alte loszulassen.
Ich spüre meine Ungewissheit, sie macht mich nervös, was nun auf mich zukommen wird. Ein neuer Weg birgt trotz modernen CPS die Herausforderung ihn zu gehen.
So
14
Apr
2013
Gedankenparty
Mein Knie ist auf dem Weg der Besserung. Aber bei weitem noch nicht heil. Dazu braucht es offensichtlich viel mehr.
Trotzdem bleibt der Niffel-Buur nicht stehen. Ich habe wieder ein paar Entscheidungen gefällt. Die Veränderungen sind eingeläutet. Bald wird sich mein Auftritt im Internet neu präsentieren. In zwei bis drei Wochen könnte es schon ganz anders aussehen. Bei den vielen Ideen gleicht mein Kopf manchmal eher einer ausgefallenen Party als einer feinsäuberlich geführten Buchhaltung. Aufräumen und ganz schön am Boden bleiben. Manchmal scheint es mir, als würden die kleinen Entscheidungen von den grossen fast unmöglich erscheinenden wichtigen Entscheidungen ablenken.
Wahrscheinlich ist es aber nötig das Feld zu räumen, um Klarheit und Kraft zu erhalten dann ganz grosse Entscheide zu fällen. Solche, welche den niffel und mein Leben wesentlich beeinflussen…..solche warten.
Sa
16
Mär
2013
emmer hü
Immer dran bleiben, auch im niffel. Deswegen machte ich den letzten Winter eine Neuanschaffung. Mit dem Kipper werde ich alle anderen alten Wagen ersetzen. Ein gutes Fahrzeug für alle Zwecke.
Sicherlich, manchmal wird es nach Verhältnisblödsinn aussehen wenn ich mit diesem Kipper durch die Landschaft kurve. Aber das hat dann seinen Grund, weil ich eben mit dem “Entsorgen” der anderen Anhänger in den Gebäuden mehr Freiraum schaffen kann und das wiederum ist sehr willkommen.
Für mich ganz wichtig: Technisch auf neuem Stand; perfekte Bremsen, gute Federung, kein Problem mit Lasten, grosse Bereifung.
Di
26
Feb
2013
S T O P P
Ein kleiner Augenblick genügt, um den Alltag drastisch zu ändern. Es erwischte mich, als ich von der knienden Position aufstehen wollte. Ein kurzes dumpfes Krachen im rechten Knie.
Der Meniskus lässt grüssen, ein Splitter ist weg. Nun humple ich, achte dass es nicht zu oft heftige Schmerzstösse gibt und das Knie nicht anschwellt bis ich operiert werde. Danach gibts eine Humpel- und Schonpause. Lieber jetzt als im Sommer oder Herbst. Lieber jetzt Arbeiten Arbeit lassen…
Di
12
Feb
2013
Pöttinger 340U gut – Kaufmann besser
Erfolgreich eingesetzt. Die ganze Geschichte zu schreiben ist kompliziert.
Die Freude über den neuen Kreiselschwader verschwand bevor er die ganze zweite Saison bei mir im Einsatz war. Konstruktionsfehler, Schrauben ausgerissen, Schweissnähte gerissen. Natürlich könne er nichts machen bezüglich Garantie, so der Landmaschinenhändler. Aber ich könne die Maschine gerne in die Werkstatt bringen. Dann folgte meine Aussage: “Wieso soll ich eine Maschine mit groben Konstruktionsfehler in eine Werkstatt bringen? Das mache ich selber!”
Während den letzten warmen Wintertage war ich statt im Haus in der Werkstatt und baute den Kreiselschwader mit den von mir ausgedachten Verstärkung aus. Die Versteifung ist perfekt
gelungen, die zweitägige Arbeit hat sich gelohnt.
Inzwischen konnte ich den Schwader statt zum Heu schwaden bereits einige male zum Schneeräumen einsetzen (mit Patent Anton Kaufmann, wie sichs versteht).
Sa
09
Feb
2013
Vorbereiten, um bereit zu sein
Stets daran bleiben, Tag für Tag, stundenlang, seit Ende November. Ich habe das Ziel erreicht. Die Maschine per Knopfdruck ausschalten, reinigen, den seperaten Boiler und Wasserleitungen sofort entleeren damit sie nicht einfrieren. Die Kessel sind gefüllt und der Vorrat reicht sicherlich bis Ende Jahr. Ich habs geschafft, die Apfelringli und Birnenschnitze sind gemacht! Nun bleibt mir täglich viel Zeit für anderes – super.
So
30
Dez
2012
HOLZ und LICHT
Das sehr sehr gefährliche Datum vom letzten Weltuntergang ist über Weihnachten sicherlich in Vergessenheit geraten. Ach die Indianer hatten falsch.
Ein auch in der übrigen Welt angesehener indianischer Medizinmann wurde von einem Stammesgenossen aufgesucht und nach dem kommenden Winter gefragt. Wird es ein kalter harter Winter? Der
Medizinmann überlegte lange und sucht nach einer klugen Antwort. Er fand keine Hinweise in der Natur und es fiel ihm nichts besseres ein als zu sagen: Ja, der Winter wird hart und kalt. Darauf
ging der Indianer und begann Holz zu sammeln. Seine Stammesgenossen sahen es. Mehrere gingen zum Medizinmann und fragten nach dem kommenden Winter. Verlegen, weil er nicht eine andere Antwort als
dem ersten geben konnte sagte er: Ja es wird kalt. Alle gingen und machten riesige Vorräte von Holz für den nächsten Winter.
Auch Meteorologen in der westlichen Welt wurden nach dem Winter befragt. Einer gab zur Antwort: Ja, es wird ein kalter Winter, er habe gesehen, dass alle Indianer Holz sammeln.
Und alle bestellten Heizöl, die Preise stiegen ins unermessliche…
Und wie ist es mit dem Licht, dem wahren einigen LICHTFUNKEN? Leuchtet er in mir, kann ich ihn wahrnehmen, folge ich ihm, bin ich bereit ihn zu verteitigen?
Ich weiss genau, was mein eigenes ist. Wie oft gehe ich zum Medizinmann und frage ihn um Rat. Selbstverständlich folgt stets eine Antwort und ich bin meistens glücklich einen Wegweiser
hingestellt zu bekommen. Meistens sind doch die anderen falsch, komische Vögel, ich der Held. Gestärkt kann ich wieder gehen vom Medizinmann.
Wo lasse ich mein LICHTFUNKEN? Ich habe ihm misstraut mit dem Gang zum Medizinmann. Ich bin schon wieder in die Falle des falschen Lichts getappt.
Also will ich mich ändern und womöglich immer meinem ureigenen LICHTFUNKEN folgen. Auch wenn es nach aussen egoistisch erscheint, nicht liebevoll, krankhaft. Was wissen die anderen über
meinen Weg?
Ich wünsche allen ein Stück auf dem Weg des Lichtes in der kommenden Zeit gehen zu können.
Do
20
Dez
2012
Eventraum
Manchmal gibt es einen grossartigen Grund zum Lachen, diesmal war es eine ganze Tischrunde.
Ich wurde gefragt: Was hast du, was ist das? Ein Even-Traum? Ich verstehe deinen Flyer nicht.
So entstehen neue Wortsinne, aus einem Eventraum wurde kurzerhand ein Even-Traum!
Dieses gemütliche Zusammensein werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Wir lachten eine Weile, bis wir uns erholt hatten und zum “normalem” Gespräch zurück fanden.
Mi
12
Dez
2012
Kommen und Gehen
Ein reges kommen und gehen ist bei einem Unternehmen das wichtigste. Vorallem was das Geld betrifft. Es herrscht grosse Freude, wenn Geld kommt, der Lohn für meine Arbeit, den Einsatz meines Geistes. Was aber ganz klar dazu gehört, dass ich das liebe Geld nicht behalte sondern wieder verteile. Die Freude, jemand anders damit glücklich zu machen ist sehr wichtig. Es spielt keine Rolle, für was oder an wenn. Für vier Franken kann ich einen Kaffee geniessen und ich weiss genau wie lange dieser Genuss anhalten wird, sehr genau kalkulierbar. Ich kann 25’000 Franken in eine Solaranlage fürs Warmwasser investieren und ich weiss nicht was auf mich zukommt. Dies machte ich nämlich vor genau drei Jahren und ich bin nicht glücklich, denn es würde viel sinnvolleres zu kaufen geben.
Jetzt investiere ich für mich, für mein Zuhause. Viel Geld, jedenfalls für mein empfinden. Es wird mehr sein als ich bereits zur Verfügung habe. Das nächste Jahr werde ich und meine Mitarbeiter
noch eine Weile dafür arbeiten.
Schon ein paarmal musste ich heftig niessen, dass meine Atemwege wieder befreit wurden vom Staub. Alte Isolation und Holz, die Rauchkammer aus Lehm, Elektroinstaltionen und Wasserleitung weichen.
Ein Prozess des Lösens und Platz schaffen für das eigene. Gar nicht so einfach ein Haus umzubauen, zum eigenen zu machen. Was soll mit alten Möbeln und Einrichtungen geschehen – iii das ist doch
schön, alt usw. das darf “man” doch nicht… ja und ich werde so einiges…
Ich freue mich meine Wohnung einzurichten, meine Energie einzubringen, auf mein Haus.
So
28
Okt
2012
Feuerlauf
Auch das gabs auf dem niffel. Wie das Feuerlaufen funktioniert, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern indem du es gleich praktizierst!
Marina ist Expertin, sie bereitet sich, die Umgebung (diesmal wars der niffel) und die Kursteilnehmer sorgfälltig nichts dem Zufall überlassend vor. Bravo!