Feeds
Artikel
Kommentare

EIN WORT

Die ganze Geschichte zu schreiben würde ein ziemlich dickes Buch ergeben. Dass es für dich fassbar bleibt schreibe ich nur einige wenige Wörter.

Diese Woche konnte ich erleben wie aus einer Maus ein Dinosaurier wurde. Es war ein Wort, das wir, zwei Menschen einer davon bin ich – nicht gleich interpretieren, einander nicht verstanden haben. Aus diesem Missverständnis wurde einem Mitmenschen fast der gesamte Lebenswert geraubt. Beim Entdecken dieses schrecklichen Fehlers war schnellstes Handeln angesagt. Die Dankbarkeit, das herzhafte Verständnis, das Vergeben des Beschuldigten gegenüber uns ist beispielhaft. Mensch, hat dieser Mann ein grosses Herz.

Achte auf jedes Wort das du aussprichst.
Achte auf jedes Wort, das deine Sinne erreicht.

Share

mein Fest

 

Als ich die Kröte ohne Schild sah, wusste ich, dass das Fahrgestell für meine vorhandene Holzkugel wie geschaffen ist. Ein grossartiges Geschenk für mich. Mann gönnt sich ja sonst nix…

Share

Sonntagseinkäufe

Heute habe ich wirklich sehr lange geschlaften, hätten die ersten Sonnenstrahlen mich nicht berührt, ich würde vermutlich noch immer schlafen. Anscheinend war es nötig für meinen Körper, sich zu erholen von der zweiten Erkältung in diesem Herbst. Komisch, aber es ist halt so.

Dafür war klar, aufstehen, duschen und weg. Richtung Luzern gings, es ist 10.30. Das Kino Bourbaki mein Ziel. Ein Entscheid, dem aufkommendem Hochnebel zu entwischen. Mir scheint, die Stadt schläft, kaum jemand unterwegs.

Natürlich habe ich mehr als genügend Zeit. Der Eintritt ist bezahlt. Mit einem Kaffee und Gipfeli warten bis es Zeit wird das Kino zu betretten. Tatsächlich, alleine werde ich den Film nicht ansehen. Der Gong.

Die Gewalt-Szenen, Machtspiele, Hähnseln, sexuelle Misshandlungen es berührte mich nicht so sehr. Offensichtlich keine Resonanz. Doch plötzlich lösten sich Tränen in den Augen. Musik mit Liebe, von Herzen. Das irdische Losgelassen, die Verbundenheit mit dem Weiblichen, Göttlichen, Lichtvollen. Die Fahrt mit dem Ozeandampfer. Endlich konnte ich weinen, ganz leise das Waser abwischen.

Der Verdingbub

Ende der Film, Zeit aufzustehen und das Kino zu verlassen. Eine andere Welt erscheint mir, heute ist Sonntag, die Geschäfte geöffnet. Es scheint, dass ich etwas verpasse, viele hetzen, offensichtlich gibts wieder Sparangote. Ach diese Sonntage

Share

118, 119, 120

Viele Jahre stand die Zahl 117 für die Anzahl Bäume im Labyrinth. Lange war der Weg, dies zu ändern. Mit den drei Buchsbüschen welche im Zentrum mit den bestehenden Lindenbäumen nun ein Sechseck bilden fühlt sich das Ganze wie neu an. Es ist wie es ist und es ist gut wie es ist.

Share

Partyraum schmücken

Manchmal reicht die Zeit oder Kraft nicht, sofort eine Idee umzusetzen. Eine kleine Vision ist jetzt Realität geworden. Zwei kleinere nigel nagel neue Vitrinen stehen im Partyraum. Selbstverständlich haben diese die Aufgabe Lieblingsstücke zu präsentieren. Ich habe ein paar meiner Mineralien ins rechte Licht gerückt. Holziges und Lichtwesen ergänzen auf wunderbare Weise die “Ausstellung”. Damit dieses Werk lebendig bleibt, werde ich einzelne Stücke hin- und herschieben, auswechseln oder voller Stolz anderen Kommentare abgeben.
Hoffentlich erfreuen diese Stücke manches Herz.

Share

Bauernschläue

Herzlichen Dank für die Gutschrift eines Teiles des Einkommens. Die Direktzahlungen sind eingetroffen.

Hoffentlich sind alle Berufkollegen klug und sind ein Beispiel für den Konsumenten. Das Geld in der Heimat auszugeben statt in die EU zu rattern ist wohl das Sinnvollste. Der sinnlose Spartrip ist vermutlich das Dümmste, sozusagen den Ast abgesägt worauf Mann/Frau selber sitzt. Die eigene Wirtschaft in Schwung zu halten ist doch einfach toll.
Will ich morgen etwas haben, gebe ich heute etwas dem Nächsten.

Share

vollendeter Gesang

wunschlosglücklicher oder molto cantabile

 

Benefizkonzerte zu Weihnachten, welche du besuchen kannst. Der Gewinn ist garantiert, denn dieser Chor machts mit Herz.

Share

Veränderung

Trotz der kleinen Nebelschwaden können die Mitarbeiter der CKW die bald letzten Strommasten nicht unbemerkt entfernen. Es sind nur noch ein paar wenige. Die Veränderung wird aber auffallend sein. Das Landschaftsbild verschönert sich hoffentlich für alle Blicke. Im nächsten Jahr werde ich an die vergangene Zeit erinnet, wenn ich nicht mehr um die Masten mähen, zetten, schwaden, pflügen oder eggen muss.

Share

Die Schattenseite des Nebels

Bald könnte ich die Sonnenkollektoren für die Warmwassergewinnung umtaufen in Nebelkollektoren. Bald sind diese zwei Jahre in Betrieb. Mein Fazit: fraglich, ob dies die richtige Investition war.
Ich glaube, es wäre viel besser Fotovoltaikanlagen zu installieren, denn diese können sobald die Sonne etwas Licht spendet arbeiten.
Meine, bzw. die meisten Solaranlagen für die Warmwassergewinnung lassen im Sommer schon bald die Finger von der Arbeit. Denn nach ein paar Stunden Sonnenschein ist das Wasser heiss und die Arbeit für die Solarmodule erledigt. Stillstand trotz schönstem Wetter!
Ja, ich glaube diese 25’000 Franken falsch investiert zu haben. Würde ich Strom produzieren, könnte dieser ins Netz gespiesen werden. Wenn ich Warmwasser benötigen würde, wäre bestimmt auch ein bisschen von diesem Strom für mich übrig. Obwohl: über dem Nebel gibts viel mehr Sonne, der richtige Platz für Fotovoltaikanlagen!
Ein vielverflechtetes Thema, vorallem sehr politsch. Wie wir alle wissen geht in der Politik und Wirtschaft nicht vieles nach der Regel der Logik.

Share

Die Sonnenseite des Nebels

Oft denke ich an das Getreide, welches seit längerer Zeit gesät ist. Noch nie habe ich den Dinkel so früh gesät wie dieses Jahr. 4 bis 6 Wochen früher als gewöhnlich.
Deswegen bin ich froh, dass der Nebel die Wärme und das Licht der Sonne zurückhält. Viel zu schnell würde das Getreide wachsen, es wäre üppig. Dadurch gefährdet für Pilzbefall während der Winterzeit oder erdrücken durch den Schnee.

Share

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »